Unsere Projekte

Hier finden Sie alle Projekte, an denen wir gerade arbeiten und die wir in Planung haben. Haben Sie an einem der Projekte Interesse, kommen Sie bitte auf uns zu.

Der Naturgarten zum Komarhof in Efferen am Fahrradweg wird seit einigen Jahren als außerschulischer Lernort genutzt.
Wir zeigen Schulklassen und Gruppen aus Kindergärten, was man in der Natur alles sehen kann, wie Gemüse und Obst wachsen, wie Bienen Honig erzeugen, wie aus Samen Pflanzen werden und vieles andere.
Einige Klassen kommen regelmäßig und haben ihr eigenes Beet, das sie bewirtschaften, andere Gruppen besuchen den Naturgarten, weil sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren. Diese Gruppen werden von erfahrenen Personen begleitet.
Auch Mitmachtheater wird im Naturgarten angeboten.

Viele Vereine in Hürth haben in Coronazeiten Mitglieder, vor allem aber aktive Mitglieder verloren. Das bedeutet für die verbliebenen Engagierten noch mehr Arbeit und noch mehr Einsatz.
Deshalb haben wir das Netzwerk Engagiert in Hürth ins Leben gerufen. Ziel des Netzwerkes sind u.a. Wissens- und Erfahrungsaustausch, gegenseitige Hilfe und Unterstützung, gemeinsame Nutzung von Ressourcen, Durchführung gemeinsamer Vorhaben, Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit.
Alle Initiativen aus dem karitativen und aus dem Umweltbereich können der Initiative beitreten.


Es gibt viele Familien mit Kindern in Hürth, die nicht das Privileg haben, über einen Garten zu verfügen. Das Projekt soll Familien die Möglichkeit eröffnen, sich in einem Gemeinschaftsgarten zu engagieren, eine eigene Parzelle zu bestellen und eigenes Gemüse anzubauen – und das in Bioqualität.
Das Verständnis zu gesunder Ernährung soll verstärkt werden. Deshalb ist eine Beratung in der Auswahl der Sorten und dem Anbau vorgesehen. Gleichzeitig soll der Austausch zwischen den Gartennutzern gefördert werden. Dazu dienen im Bürgergarten Flächen, die gemeinschaftlich bewirtschaftet und gepflegt werden und Flächen, die der Erholung dienen.
Wenn Sie Interesse haben, können sich gerne um eine Parzelle bewerben.

Kinder sollten früh lernen, dass Gemüse und Obst nicht aus dem Supermarkt kommen, sondern angebaut werden. Gleichzeitig können sie mit eigenen Augen erleben, wie spannend es ist, die Entwicklung von Nutzpflanzen aus dem unscheinbaren Korn bis zur ausgewachsenen Pflanze selbst zu erleben, sie zu pflegen und zu versorgen.
Um diese Ziele zu erreichen und den Kindern die Möglichkeit zu eröffnen, Gemüse selbst zu ziehen, gibt es den Gustav-Garten in Hürth. In dem Gustav-Garten erhält jede Familie mit Kindern seine eigene Parzelle.
Sie erhalten Samen und Setzlinge, ihnen werden die Arbeiten im Jahreszyklus erläutert.

Ein Garten sollte für alle da sein, für Menschen, für Tiere und für die heimischen Pflanzen. Einen solchen Naturgarten anzulegen, bedarf einer sorgfältigen Planung. Das Gleiche gilt, wenn man einen vorhandenen Garten umgestalten will, in einen Garten, der ökologisch im Gleichgewicht ist.
Um den Unterschied zwischen einem „normalen“ Garten und einem Naturgarten sichtbar und erfahrbar zu machen, um Anregungen zu geben und Möglichkeiten aufzuzeigen, haben wir in der Schrebergartenkolonie in der Bellerstraße in Efferen ein Mustergarten gestaltet. Er dient nicht nur der Anschauung, er dient auch dazu, mit den verschiedenen Möglichkeiten des naturnahen Gärtnerns zu experimentieren, dabei Erfahrungen zu sammeln und diese Erfahrungen weiterzugeben.
Sie können den Garten besuchen, allein oder in der Gruppe.
Akkordeon Inhalt

Der Naturgarten am Fahrradweg zum Komarhof in Efferen ist das Kernstück unserer Aktivitäten des Schwerpunktes Naturgärten.
In dem großen Garten sind alle zentralen Elemente vertreten, die einen Naturgarten ausmachen, von der Benjeshecke bis zu wilden Ecken. Im Garten stehen zudem viele, unterschiedliche Obstbäume. Gleichzeitig können die Möglichkeiten des ökologischen Anbaus von Gemüse und Obst gezeigt werden.
Mit Hilfe von drei Gewächshäusern werden unterschiedlichste Pflanzen herangezogen, heimisches Gemüse und Wildstauden. Das Saatgut wird kostenlos auf der Saatgutbörse abgegeben, die Pflanzen auf der Pflanzen- und auf der Staudenbörse.
Der Garten wird als ökologischer Lernort genutzt. Hier werden regelmäßig Workshops und andere Veranstaltungen, etwa für Kindergruppen durchgeführt. Einzelne Schulklassen haben hier eigene Beete.
Der Garten soll als Beispiel eines gelungenen Naturgartens weiterentwickelt werden. Sie können gerne in diesem Garten mitarbeiten.

Ein Tiny Forest (deutsch: Kleinwald, Mikrowald) ist ein angepflanzter Wald auf einer relativ kleinen Fläche mit einer großen Gehölzdichte. Ziel solcher Neuanpflanzungen ist, in urbanen Räumen auf kleinen Flächen möglichst vielfältige, schnell wachsende und sich selbst erhaltende Habitate anzulegen und dadurch eine Verbesserung der Umweltsituation zu erreichen.
Charakteristisch ist ihre kleine Grundfläche und die zunächst dichte Bepflanzung (2- 7 Bäume je Quadratmeter).
Besonderes Potenzial wird einem solchen Tiny Forest bei der Entsiegelung urbaner Flächen zugesprochen, wo sie zur Kühlung in Hitzephasen, gleichmäßiger Versickerung im Sinne einer Schwammstadt, dem Lärmschutz und der indirekten Steigerung der öffentlichen Gesundheit beitragen sollen.
Bisher gibt es in Hürth noch keinen Tiny Forest. Ein solcher Mikrowald soll als Pilotprojekt in Hürth entstehen, mit Unterstützung der Agenda. Der Wald soll als Lernort genutzt, die Erfahrungen weitergegeben werden.

Versiegelte und stark verdichtete Wohngebiete mit wenig Grün werden im Sommer besonders heiß, zudem kein bei Starkregen nur wenig Wasser im Boden versickern, erst recht nicht gespeichert werden.
Ein guter Weg, um das Stadtklima zu verbessern, ist die Entsiegelung von Flächen und die Anlage von PikoParks. PikoParks sind kleine Parkanlagen, zwischen 250 und 500 Quadratmeter groß.
Sie haben eine hohe Aufenthaltsqualität, laden zum Verweilen ein und fördern das Miteinander. Gleichzeitig fördern Sie durch den Einsatz heimischer Pflanzen und anderer Maßnahmen die ökologische Qualität der Flächen und fördern heimische Tiere.
Die Planung und Umsetzung solcher Parks erfolgt zusammen mit den Anwohnern. Sie bestimmen, wie der Park aussehen soll, sie legen selbst Hand an und helfen, den Minipark attraktiv zu machen und zu erhalten.
Die AGENDA hilft bei der Suche nach geeigneten Flächen, moderiert den Planungsprozess und unterstützt die Anwohner bei der Gestaltung des Parks.

Bei dichter Bebauung haben Kinder wenig Möglichkeiten, frei und selbstbestimmt in der Natur zu spielen, abseits von vorhandenen Spielplätzen.
Dinge gestalten, eigene Ideen spielerisch umzusetzen, entdecken von Möglichkeiten, dabei in und mit der Natur zu lernen, sind für die Entwicklung von Kindern wichtige Ziele.
Wir unterstützen solche Naturerfahrungsräume, helfen bei der Planung, beziehen dabei Kinder mit ihren Wünschen ein. Zudem unterstützen wir eine intensive Nutzung durch pädagogische Angebote.

Es gibt mittlerweile viele Vorgärten, die zum guten Teil aus Schotter bestehen. Vor allem in Neubaugebieten ist dieser Trend erkennbar. Nun haben Schottergärten eine Reihe von Nachteilen:
– Sie bieten keinerlei Nahrung und Unterschlupf für Tiere.
– Sie heizen das Mikroklima auf
– Die Fläche wird versiegelt, Regenwasser kann nicht versickern.
Deshalb wollen wir versuchen, Besitzern von Schottergärten die Nachteile deutlich zu machen, auf der anderen Seite aufzuzeigen, mit wie wenig Aufwand sie attraktive, naturnahe Vorgärten gestalten können.

Es gibt auf dem Stadtgebiet genügend Flächen, die ökologisch aufgewertet werden können, mit Wildblumenwiesen, Wildstauden und heimischen Gehölzen. Die Flächen könnten für Vögel, Kleinsäuger und Insekten eine reichhaltige Nektarquelle liefern, gleichzeitig das Stadtbild verschönern.
Die Agenda hat begonnen, für Flächen ohne ökologischen Wert die Patenschaft zu übernehmen. Erste Beispiele sind eine große Wildblumenwiese auf dem Friedhof in Fischenich und die Bepflanzung einer unansehnlichen Fläche an der Ecke Kaulardstraße und Steinstraße in Efferen und demnächst das Umfeld der Katholischen Kirche in Efferen.
Wenn Sie solche Flächen im Stadtgebiet ausmachen, wenn Sie sich an einer Aufwertung solcher Flächen beteiligen wollen, können Sie sich gerne der Initiative anschließen.

Kinder sollen früh lernen, dass gesunde Ernährung und Essgenuss zusammengehören und sie auf Gerichte, vollgestopft mit künstlichen Zusatzstoffen gerne verzichten können. Dies darf die Verpflegung in Schulen und Kindergärten nicht aussparen. Die Verpflegung dort prägt nachhaltig den Geschmack der Kinder.
Fachleute beraten Schulen und Kindergärten darin, welche konkreten Schritte jeweils unternommen werden können, um die Gemeinschaftsverpflegung gesünder und nachhaltiger zu gestalten.
Das Projekt wird durchgeführt in Kooperation mit dem Mensaverein bioregio e.V. 

Fairtrade-Towns fördern den fairen Handel auf kommunaler Ebene und sichern eine nachhaltige ökonomische Entwicklung. Dadurch soll verhindert werden, dass die Umwelt immer stärker durch lange Transporte belastet wird, aber auch, dass der lokale Handel gefördert wird.
Hürth ist als Fairtrade-Town ausgezeichnet. Jetzt gilt es, den Status zu erhalten und noch mehr Akteure zu überzeugen, dass sie diese Produkte verkaufen und nutzen.
Es wäre schön, wenn noch mehr Menschen, noch mehr Einrichtungen und noch mehr Betriebe sich dem Fairtrade-Gedanken anschließen würden.

Gartenarbeit macht Spaß, aber der Einsatz soll sich auch lohnen.
Deshalb führen wir in regelmäßiger Folge Praxis-Workshops durch, um Ihnen zu zeigen, wie Sie gerade im Gemüsegarten mit Erfolg arbeiten kann.
Themen sind etwa Bodenverbesserung, Arbeit mit Hochbeeten, Fruchtfolge und Nachbarschaften, Kompost, Wasser sparen im Garten, natürlicher Pflanzenschutz.
Die Workshops finden in verschiedenen Gärten in Hürth statt.

Mit der Natur und in der Natur zu arbeiten, erfordert einige Grundfertigkeiten. Nur wer sie beherrscht, kann ambitioniert arbeiten, wenn es heißt, etwa Bienen zu züchten, Heilkräuter zu sammeln, eine Blumenwiese anzulegen oder die Wuchskraft alter Obstbäume zu erhalten. Gemeinsam sollen solche Techniken unter fachkundiger Anleitung erworben werden und zwar durch eigenes Erproben und Experimentieren.
Denn das ist das Besondere an diesen Workshops: Die Teilnehmer dürfen die einzelnen Schritte ausprobieren, anstatt darüber zu reden. So werden sie selbst Obstbäume fachgerecht einpflanzen, eine Blumenwiese sensen oder Obstbäume schneiden.
Sie können sich gerne zu den einzelnen Veranstaltungen anmelden.

Unser Naturgarten bietet viele Möglichkeiten, das Leben im Garten mit allen seinen Schattierungen kennenzulernen.
Deshalb führen wir regelmäßig für Kinder Workshops durch, um ihnen Besonderheiten und Abläufe in der Natur nahe zu bringen.
Themen der Workshopreihe sind etwa: Pflanzen säen – Blumenerde selbst herstellen – Blumenwiese anlegen – Insekten unter die Lupe nehmen – eine Regenwurmfarm anlegen – Kräuterseife selbst herstellen – Apfelsaft pressen – eine Gemüsesuppe aus dem Garten – für Igel ein Winterquartier bauen – Nistkästen basteln.
Die Workshops finden regelmäßig an Samstagnachmittagen statt. Teilnehmen können Kinder im Alter von 5 – 9 Jahren, zusammen mit ihren Eltern oder Großeltern.
Wenn Sie sich an den Workshops beteiligen und natürlich auch Ihre Kinder oder Enkel mitbringen wollen, kommen Sie bitte auf uns zu.

Die AGENDA verfügt mittlerweile über drei Muster- und Schaugärten, zwei in Efferen, einen in Alt-Hürth. In diesen Gärten gibt es viel zu entdecken: Tiere, Wildpflanzen, Blumen, Gemüse, Beerensträucher, Obstbäume.
Besonders der Naturgarten in Efferen wird seit Jahren als außerschulischer Lernort genutzt, um für Schulkinder ökologische Zusammenhänge erlebbar zu machen.
Wir wollen unser Angebot auch für Kindergärten öffnen und bieten Ihnen Veranstaltungen zu verschiedenen Themen an, abgestimmt auf die verschiedenen Jahreszeiten. Einige Beispiele:
– Gemüse selbst anziehen
– Tiere im Garten
– Bau eines Insektenhotels
– essbare Blumen.
Natürlich können Kindergärten auch eigene Themenwünsche einbringen. Die Angebote sind für Einrichtungen kostenlos.
Der Naturgarten befindet sich in der Nähe des Bahnhofes in Efferen und ist deshalb zu Fuß, per Bahn und Bus gut zu erreichen.

Der Naturgarten zum Komarhof in Efferen am Fahrradweg nach Köln und der Naturgarten in der Bellerstraße werden seit einigen Jahren als außerschulischer Lernort genutzt.
Wir zeigen Schulklassen, was man in der Natur alles sehen kann, wie Gemüse und Obst wachsen, wie Bienen Honig erzeugen, wie aus Samen Pflanzen werden und vieles andere.
Einige Klassen kommen regelmäßig und haben ihr eigenes Beet, das sie bewirtschaften, andere Gruppen besuchen den Naturgarten, weil sie sich für ein bestimmtes Thema interessieren.
Die Gruppen werden von erfahrenen Personen begleitet.

Den eigenen Garten naturnah umzugestalten, ist eine einfache Aufgabe und eine lohnende Investition. So profitieren Mensch, Tiere und Pflanzen vom Garten.
Deshalb haben wir eine Aktion gestartet, um vorbildliche Naturgärten auszuzeichnen. Eine Broschüre zum Thema Natur im Garten gehört zu der Aktion dazu. Das Projekt zielt darauf, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, das naturnahe Gärten viel zu einer besseren Umwelt beitragen können. Das ist vor allem deshalb ein wichtiges Ziel, weil alle Gärten zusammengenommen ein bedeutendes Reservoir für eine tier- und pflanzenfreundliche Umwelt darstellen.
Sie können sich mit Ihrem Garten für die Auszeichnung bewerben. Für die Prämierung wird eine Jury zusammengestellt und ein Kriterienkatalog entwickelt. In der Nachfolge werden Gartenbesitzer zu einem Erfahrungskreis eingeladen.

Vor vielen Häusern gibt es Vorgärten, teilweise in beträchtlicher Größe.
Auch diese Vorgärten eignen sich gut, um einen Beitrag zu einer klimafreundlichen Stadt zu leisten. Allerdings nur dann, wenn man sie nicht zupflastert oder gar daraus einen Schottergarten macht.
Wir prämieren Vorgärten, die naturbelassen sind. Sie sollen ein Beispiel dafür sein, dass ihre Besitzer Verantwortung übernehmen für eine intakte Umwelt, die allen Bürgerinnen und Bürgern zu gute kommt.
Interessenten mit naturnahen Vorgärten können sich bei der Agenda melden. Erfüllt der Vorgarten die Standards für ökologische Flächen, können sich die Besitzer über eine Plakette freuen.

Wildstauden sind eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen, Insekten und auch Vögel. Vertrocknete Stiele der Wildstauden bieten vielen Insekten ein Überwinterungsquartier. Wildstauden sind den regionalen Gegebenheiten angepasst, brauchen deshalb wenig Pflege, wenig Wasser, erst recht keine Pflanzenschutzmittel.
Eine Fläche mit Wildstauden ist zudem leichter anzulegen als eine Blumenwiese, die erst nach Jahren ein natürliches Gleichgewicht findet. Deshalb sollten sie ihren festen Platz in allen Gärten haben.
Wir möchten in den nächsten Jahren 10.000 Wildstauden heranziehen und diese Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stellen, für Balkone, ihren Garten, für Blühstreifen, für Schotterflächen und Brachflächen.
Sie können helfen, die Stauden zu pflegen, zu vermehren und heranzuziehen. Sie können natürlich auch selbst von dem Angebot profitieren.

Ein Kreis von Gartenfreunden, für die ein Garten nicht nur aus Rasen, Rosen und Rabatten besteht, trifft sich jeden Monat, um über Gartenthemen zu fachsimpeln.
Dazu gehören auch die Besichtigung beispielhafter Gärten in Hürth und Umgebung.
Geplant ist zudem, Gartenbesitzern, die ihren Vorgarten oder ihren Hausgarten naturnah gestalten wollen, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Sie können gerne an den Treffen teilnehmen, Ihren Erfahrungsschatz weitergeben und von anderen lernen. Sie können an den Praxisseminaren und Exkursionen teilnehmen.

Das Projekt soll das Bewusstsein in der Bevölkerung schärfen, dass Hürth über einen beträchtlichen Anteil an Natur verfügt, gleichzeitig attraktive Möglichkeiten für Spaziergänger/Wanderer aufzeigen.
Deshalb wir einen Wanderweg rund um Hürth erschlossen. Hinzugekommen sind Spazierwege um die einzelnen Stadtteile, die wie ein Kleeblatt miteinander und mit dem Weg rund um Hürth verknüpft sind.
Wir veranstalten regelmäßig geführte Wanderungen durch. An den Wanderungen können Sie gerne teilnehmen.
Falls Sie noch Ideen haben, wie wir das Projekt anreichern und weiterführen können, kommen Sie bitte auf uns zu.

Sie haben Obstbäume und können das viele Obst gar nicht mehr verwerten, Sie haben einen großen Garten, die Arbeit wird Ihnen langsam zu viel. Sie würden sich über jemanden freuen, der Sie bei der Gartenarbeit unterstützt oder könnten sich sogar vorstellen, einen Teil des Gartens vorübergehend abzugeben.
Sie hätten gern ein Stück Garten oder Sie würden gerne in einem Garten mithelfen. In beiden Fällen können Sie sich an die Agenda Hürth wenden. Wir vermitteln den Kontakt zwischen Gartenbesitzern und Menschen, die gerne im Garten arbeiten würden. Natürlich müssen sie zueinander passen und natürlich müssen sie ähnliche Vorstellungen haben, wie ein Garten gestaltet und bewirtschaftet wird.
Sie können als Gartenbesitzer genau bestimmen, welche Unterstützung Sie sich wünschen. Das ist eine gute Grundlage, um die Partner zusammen zu bringen, die wirklich gut zusammenpassen.

Das Gelände des Naturgartens zum Komarhof liegt in Efferen an dem vielbenutzten Fuß- und Fahrradweg nach Köln.
Um dies zu nutzen, haben wir am Weg sechs große Stellwände zu ökologischen Themen angeordnet.
Die erste Ausstellung hatte das Thema Wildbienen, die aktuelle beschäftigt sich unter dem Thema Kleine Helden mit der Bedeutung von Nützlingen im Garten.
Die Themen der Ausstellung wechseln regelmäßig.
Wenn Sie eine Idee für die nächste Ausstellung haben, würden wir uns über einen Hinweis freuen. Natürlich können Sie bei Interesse auch an der Gestaltung der
Tafeln mitwirken.

Gemeinsam im Garten arbeiten, gemeinsam sich über die Erfolge freuen, zusammen Kaffee trinken und ins Gespräch kommen, das schafft Freude und schnell ein gemeinsames Band.
Wir möchten Sie einladen, mit einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter Samstags Nachmittag ein paar Stunden im Naturgarten zum Komarhof zu verleben, den Garten mitzugestalten, eigene Beete zu bepflanzen, den Jahresverlauf und die zugehörigen Arbeiten im Garten kennenzulernen – und natürlich auch von den Ergebnissen der gemeinsamen Arbeit zu profitieren.
Wenn Sie Interesse haben, kommen Sie bitte auf uns zu.

Die Bürgerhilfe steht für gegenseitige Hilfe im Alltag.
Jeder Interessierte kann sich mit seinen speziellen Fähigkeiten einbringen, das Wissen, die Erfahrungen, die Fähigkeiten und Fertigkeiten beitragen, die seine Mitbürgerinnen und Mitbürger gerne in Anspruch nehmen. Sei es der Einkauf für betagte Senioren zu organisieren, sei es das Ausführen des Hundes zu übernehmen, sei es im Garten zu helfen, Formulare auszufüllen, Kinder zu betreuen, Vorlesen, aber auch kleine Reparaturen, Hilfe am Computer, Unterstützung beim Aufräumen, Beratung bei der Planung von Reisen. Es gibt so viele Möglichkeiten.
Jeder, der seine Zeit und sein Know-How anderen zur Verfügung stellt, bekommt einen Bonuspunkt dafür. Solche Bonuspunkte können jederzeit für andere Dienstleistungen eingesetzt werden.
Jeder kann sich einbringen, jeder kann profitieren.

Viele Menschen haben Gärten und in den Gärten auch Pflanzen, die sie gerne abgeben würden. Sie haben Setzlinge angezogen und davon eigentlich zu viele. Auf der anderen Seite hätten Sie gerne eine besonderen Staude für ihren Garten oder wünschen Sie sich für ihren Balkon eine ausgefallene Tomatenpflanze. Vielleicht suchen Sie auch nach alten, heimischen Gemüsepflanzen.
Bisher gab es in Hürth keine Gelegenheit, bei der Gartenfreunde Pflanzen abgeben und andere mitnehmen können. Deshalb haben wir die Pflanzenbörse geschaffen, sie findet jedes Jahr im Mai statt.
Sie können gerne die Pflanzenbörse mit planen oder an der Organisation mitwirken. Natürlich können Sie auch ihre Pflanzen mitbringen und sie tauschen.

Es gibt viele attraktive Stauden für den Garten, viele davon haben für Insekten einen besonderen Wert.
Mit der Staudenbörse wollen wir Interessierten die Gelegenheit geben, Stauden, die sich im eigenen Garten bewährt haben, untereinander zu tauschen. Dabei soll der Schwerpunkt auf den Tausch heimischer Stauden liegen.
Die Veranstaltung findet jeweils im Oktober im Naturgarten zum Komarhof statt.

Sie lieben ungewöhnliche Blumen und geben gerne Samen ab, Sie interessieren sich für regionale Nutzpflanzen und haben seit Jahren Gemüsepflanzen, die gute Erträge bringen. Sie möchten dazu beitragen, die Biodiversität zu erhalten, und verhindern, dass es irgendwann nur noch wenige, hochgezüchtete Pflanzen gibt, als Einheitsangebot und als F1-Hybride.
Dann können die sich unserer Saatgutbörse anschließen. Die Saatgutbörse findet immer ab Anfang März in der Stadtbücherei statt.